Stade Landmaschinen: Qualitätsmühlen- und Mahlanlagen aus Dülmen-Buldern

Es gibt nicht viele Hersteller von mobilen Mühlen- und Mahlanlagen für die Landwirtschaft. Einer von Ihnen, vielleicht sogar der größte, ist die Firma Bernhard Stade Landmaschinen. Das Unternehmen hat seinen Sitz im münsterländischen Dülmen-Buldern, rund 30 km westlich von Münster/Westfalen. Ein Portrait:

Stade Landmaschinen

Mühl- und Mahlanlagen mit langer Tradition

Mühlen- und Mahlanlagen werden schon seit 1978 in Buldern gebaut. Damals kam CornCobMix (CCM) als neues Maisaufbereitungsverfahren für die Verfütterung in der Schweinemast auf. Bis heute haben diese Anlagen, die neben Mais auch Getreide verarbeiten können, ein beachtliches Leistungsniveau erreicht. So wird das derzeit größte Exemplar aus dem Stade-Programm von zwei Motoren mit insgesamt 935 PS angetrieben. Inzwischen werden außerdem fast alle Mühlen als Einzelstücke nach individuellen Kundenanforderungen gefertigt. Keine ist von der Stange, was die Stade-Kunden, zu denen vor allem Lohnunternehmer in Deutschland und ähnliche große Betriebe in den europäischen Nachbarstaaten zählen, offenbar zu schätzen wissen. Aber auch mit Spezialanfertigungen von Landmaschinen aller Art sowie mit einachsigen Dolly-Untersetzer-Fahrgestellen hat sich Stade einen guten Ruf erobert.

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Familienunternehmen mit vielen Facetten

Stade ist aber nicht nur als Mühlen- und Maschinenbau, sondern auch als Landtechnikvertrieb und -Service sowie als landwirtschaftliches Lohnunternehmen aktiv. Viertes Standbein ist ein großer Shop für Forst- und Gartengeräte.

Stade

Inhaber des 1931 gegründeten Unternehmens ist Michael Stade. Er hat es im Jahr 1996 von seinem Vater Bernhard übernommen und leitet es seither als Geschäftsführer in der dritten Familiengeneration. Michael Stade ist sympathisch und bodenständig, so berichten seine Kunden. Halt ein Familienunternehmer, von denen es noch mehr geben sollte. Wie bei vielen Familienunternehmen arbeiten auch Michael Stades Ehefrau Christel, zwei seiner vier Kinder und sein Bruder Georg im Betrieb, der zur Zeit insgesamt 68 feste Mitarbeiter inkl. 12 Auszubildende und 9 Mini-Jobber beschäftigt, mit.

Maschinenbau, Vertrieb und Lohnunternehmen in einem

Das Dienstleistungsprogramm des Lohnunternehmens, um das sich hauptsächlich Bruder Georg Stade kümmert, umfasst alle Arbeiten vom Güllefahren über Maislegen bis hin zur Gras-, Stroh-, Getreide- und Maisernte. Hier kommen naturgemäß immer wieder die neuesten Maschinen aus dem Herstellerprogramm des Landmaschinenvertriebs zum Einsatz.

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Im Landtechnikvertrieb und -Service arbeitet Stade eng mit der Firma Reise Landtechnik aus Lippetal-Herzfeld zusammen. Während die Firma Reise als Hauptansprechpartner für den Vertrieb zuständig ist, zeichnet Stade Landmaschinen mit seinem Werkstatt-Team für den Service und die Ersatzteilversorgung verantwortlich. Case IH, Lemken, Pöttinger sowie weitere namhafte Hersteller sind die Marken im Neumaschinenverkauf. Seit neuestem hat Stade außerdem eine Gebietsvertretung für Radlader und Kompaktlader von Mustang übernommen.

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Beim Gebrauchtmaschinenhandel schwört Stade auf traktorpool

Bei der Gebrauchtmaschinenvermarktung setzt auch Stade auf die Gebrauchtmaschinenbörse traktorpool. „Das, was wir an Gebrauchtmaschinen haben, wird überwiegend über traktorpool verkauft“, so Michael Stade. “ Ob Futtermischwagen nach Holland, Mühlen nach Dänemark und Frankreich, oder Pflüge, Grubber, Scheibeneggen, Spritzen und Frontlader in osteuropäische Länder – mit traktorpool haben wir nur gute Erfahrungen gemacht.“

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