Radlader gebraucht
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Radlader gebraucht
Radlader sind Baumaschinen, welche zum Laden und Transportieren von Gütern über kurze Strecken eingesetzt werden. Nachgerüstet mit unterschiedlichen hydraulischen Anbaugeräten werden Radlader oftmals auch als Frontlader bezeichnet. Ausgerüstet mit einer Schaufel eignen sie sich in erster Linie für Erdbewegungsarbeiten oder die Beförderung von anderen losen Materialien wie beispielsweise Schotter. Die ersten Radlader tauchten in den 1920er und 1930er Jahren auf den Märkten auf, damals waren es noch Schlepper, die mit einer seilbetriebenen Schaufel nachgerüstet waren.
Radlader oder Teleskoplader?
Radlader kommen am häufigsten in der Landwirtschaft, bei Erdbaustellen, Steinbrüchen und in der Forstwirtschaft zum Einsatz. Sie können mit einer Gabel zum Heben von Lasten nachjustiert werden, allerdings ist die maximale Höhe eines Radladers deutlich geringer als beispielswiese die eines Teleskopladers. Der Radlader kann die aufgenommene Last rauf und runter in der Höhe bewegen, jedoch nicht in der Horizontalen. Die Verwendung eines Radladers bietet sich daher an, sobald Erdarbeiten durchgeführt werden sollen, Lasten nur bis ca. zwei Metern auf eigener Achse angehoben werden oder Erdreich oder anderes Material zusammengeschoben werden soll. Ein weiterer Vorteil des Radladers ist das Manövrieren auf sehr engem Raum.
Wie unterscheiden sich Radlader und Bagger?
Während das Kerngebiet des Radladers in der Aufnahme und dem Transport von Gütern besteht, wird der Bagger zum Graben oder dem Abbruch von Objekten eingesetzt.
Wie viel Gewicht kann ein Radlader heben?
Der Schaufelinhalt kann problemlos bis zu 20 Kubikmeter betragen, die größeren Radlader können bis zu 16 Tonnen befördern.
Die technischen Komponenten eines Radladers
Vorder- und Hinterwagen des Radladers sind über ein Knickgelenk verbunden. Die Fahrerkabine und eine Vielzahl an Zubehör und Anbaugeräten sind ebenfalls obligatorisch. Erste Unterscheidungen gibt es beim Hubrahmen und der Bewegungsgeometrie des Radladers. Bei der Z-Kinematik sorgt ein ausfahrender Zylinder für das Einkippen und Anklappen der Anbaugeräte. Bei der Parallel-Kinematik ist genau andersherum ein einfahrender Zylinder hierfür zuständig. Der Antrieb des Frontladers erfolgt in der Regel vom Heck aus, sodass der Heckantrieb beim Anheben der Lasten gleichzeitig als Gegengewicht dient. Darüber sind die Lader mit einem besonders starken und leistungsfähigen Motor ausgestattet.
Neben der typischen Knicklenkung, dank der die Radlader auch als Knicklenker bezeichnet werden, verwenden einige Herstelle eigene Technologien. Die Lader von Kramer verfügen beispielsweise über einen Allradantrieb mit spezieller Achsschenkellenkung, die eine hohe Standsicherheit bietet. Die Stereolenkung von Liebherr verbindet die Grundgedanken von Knicklenkung und Achsschenkellenkung. Bei Kompaktladern wird gerne die Panzerlenkung verwendet.
Vielfalt an Radlader Modellen
Durch spezielle Funktionen und Eigenschaften lassen sich Radlader in unterschiedliche Bauarten und Modellreihen unterteilen. Beim Teleskoplader verfügt der Hubmast über einen auf über 30 Meter Höhe ausfahrbaren Teleskoparm. Kompaktlader sind besonders wendig und können auch auf kleinstem Raum arbeiten. Hoflader werden vorranging in der Landwirtschaft zum Transport von Futtermitteln und der Säuberung von Ställen eingesetzt. Das Gewicht eines Radladers beträgt grob zwischen 2 und 200 Tonnen. Kleinlader erreichen eine Leistung zwischen 20 und 60 kW, während Großlader bis zu 590 kW schaffen.
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