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Deutz-Fahr gebraucht
Der deutsche Markenname Deutz-Fahr verkörpert über 100 Jahre Erfahrung in der Landtechnik. Bekannt durch moderne Entwicklungen wie dem Trac-Konzept, gefederte Kabinen und die automatische Maschinen-Voreinstellung, gehört Deutz-Fahr zu den etablierten Herstellern für Landmaschinen.
Deutz und Fahr - zwei starke Namen
Zu diesen gehören seit etwa 75 Jahren in erster Linie die Deutz-Fahr Traktoren. Ehemals als eigenständige Marken Deutz und Fahr geführt, schlossen sich diese 1981 unter dem Dach der Klöckner-Humboldt-Deutz AG zur deutschen Landmaschinen- und Traktorenmarke Deutz-Fahr zusammen. Zuvor war bereits 1961 der Marktführer in der Traktorenherstellung Deutz in das seit Ende des 19ten Jahrhunderts bestehende Unternehmen Fahr eingestiegen. Nachdem Firmengründer Johann Georg Fahr seit 1911 den Fokus auf die Herstellung von Erntemaschinen gelegt hatte, konzentrierte sich die Produktion zunächst auf Getreidemäher, Heuwender, Mähbinder und Pferderechen.
Der Weg zur Landtechnikmarke Deutz-Fahr
Bereits in den 1930er entwickelte Fahr zur Erleichterung der Arbeitsgänge auf dem Feld den Prototypen eines selbstfahrenden Mähdreschers, der 1951 in Form des deutschlandweit ersten selbstfahrenden Mähdreschers M1 vorgestellt wurde. Es folgte die Erfindung des Kreiselheuers in den 1990er Jahren. Mit diesem kann Heu auch bei hoher Geschwindigkeit aufgenommen, verarbeitet und verstreut werden. Dadurch wurde die Position der inzwischen zu Deutz-Fahr gewordenen Marke als führender Hersteller in der Erntetechnik gefestigt.
Unter dem Markennamen Deutz-Fahr wird heute neben Traktoren ein reichhaltiges Angebot landwirtschaftlicher Geräte vertrieben: So gehören unter anderem Ladewagen, Ballenpressen sowie Trommel- und Scheibenmäher zur Produktportfolio. Dazu kommen Deutz-Fahr Teleskoplader und Futtererntetechnik. Unter die Deutz-Fahr Traktoren reihen sich die bekannten Baureihen Agroton M, L, X und TT; seit dem Zusammenschluss mit der italienischen SAME-Gruppe vertreibt das Unternehmen zudem Mähdrescher aus hauseigener Produktion, zu denen die Baureihen 6040, 6060-6095 HTS sowie die 7545 RTS-Reihe gehören.
Deutz-Fahr erhielt in den letzten Jahren Auszeichnungen für seine Innovationen.
Beispielsweise gewann Deutz-Fahr beim Agritechnica-Neuheiten-Wettbewerb 2015 die Silbermedaille für das Fahrsicherheitssystem „Driver Extended Eye“. Zum Traktor des Jahres 2013 wurde außerdem der Deutz-Fahr 7250 TTV Agrotron gekürt. Besonders beliebt ist die Baureihe 6 Cshift von Deutz-Fahr, die zudem in der Kategorie „Traktor obere Mittelklasse“ zur Maschine des Jahres 2016 gewählt wurde. Ausschlaggebend für die Ehrung war vor allem das Cshift-Getriebe der Deutz-Fahr Baureihe. Dabei handelt es sich um ein elektrohydraulisches Getriebe, wodurch ein kuppelloses Schalten per Joystick möglich ist. Weitere Faktoren der Bewertung lagen in der bereits zuvor ausgezeichneten Fahrerkabine, dem Leistungsgewicht des Deutz-Fahr Traktors sowie seinen beachtlichen Hubkräften. Schlepper, der neuen Serie 7 von Deutz-Fahr sind besonders für Großbetriebe in der Landwirtschaft geeignet. Deutz liefert gleich zwei Schleppermodelle: Bis zu 246 PS schaffen die Traktorgiganten und bringen über die gesamte Saison professionelle Leistung.
7250 TTV WARRIOR
Unter den Schleppern bietet der Landtechnikhersteller Deutz-Fahr ein limitiertes Sondermodell an. Der 7250 TTV WARRIOR ist - neben dem typischen Deutz-Fahr Grün – komplett in schwarz erhältlich und verfügt über einiges an Zusatzausstattung, darunter beispielsweise LED- und XENON-Leuchten, ein Teilledersitz und ein Auspuff mit Edelstahlblende.
Deutz und Fahr - zwei starke Namen
Zu diesen gehören seit etwa 75 Jahren in erster Linie die Deutz-Fahr Traktoren. Ehemals als eigenständige Marken Deutz und Fahr geführt, schlossen sich diese 1981 unter dem Dach der Klöckner-Humboldt-Deutz AG zur deutschen Landmaschinen- und Traktorenmarke Deutz-Fahr zusammen. Zuvor war bereits 1961 der Marktführer in der Traktorenherstellung Deutz in das seit Ende des 19ten Jahrhunderts bestehende Unternehmen Fahr eingestiegen. Nachdem Firmengründer Johann Georg Fahr seit 1911 den Fokus auf die Herstellung von Erntemaschinen gelegt hatte, konzentrierte sich die Produktion zunächst auf Getreidemäher, Heuwender, Mähbinder und Pferderechen.
Der Weg zur Landtechnikmarke Deutz-Fahr
Bereits in den 1930er entwickelte Fahr zur Erleichterung der Arbeitsgänge auf dem Feld den Prototypen eines selbstfahrenden Mähdreschers, der 1951 in Form des deutschlandweit ersten selbstfahrenden Mähdreschers M1 vorgestellt wurde. Es folgte die Erfindung des Kreiselheuers in den 1990er Jahren. Mit diesem kann Heu auch bei hoher Geschwindigkeit aufgenommen, verarbeitet und verstreut werden. Dadurch wurde die Position der inzwischen zu Deutz-Fahr gewordenen Marke als führender Hersteller in der Erntetechnik gefestigt.
Unter dem Markennamen Deutz-Fahr wird heute neben Traktoren ein reichhaltiges Angebot landwirtschaftlicher Geräte vertrieben: So gehören unter anderem Ladewagen, Ballenpressen sowie Trommel- und Scheibenmäher zur Produktportfolio. Dazu kommen Deutz-Fahr Teleskoplader und Futtererntetechnik. Unter die Deutz-Fahr Traktoren reihen sich die bekannten Baureihen Agroton M, L, X und TT; seit dem Zusammenschluss mit der italienischen SAME-Gruppe vertreibt das Unternehmen zudem Mähdrescher aus hauseigener Produktion, zu denen die Baureihen 6040, 6060-6095 HTS sowie die 7545 RTS-Reihe gehören.
Deutz-Fahr erhielt in den letzten Jahren Auszeichnungen für seine Innovationen.
Beispielsweise gewann Deutz-Fahr beim Agritechnica-Neuheiten-Wettbewerb 2015 die Silbermedaille für das Fahrsicherheitssystem „Driver Extended Eye“. Zum Traktor des Jahres 2013 wurde außerdem der Deutz-Fahr 7250 TTV Agrotron gekürt. Besonders beliebt ist die Baureihe 6 Cshift von Deutz-Fahr, die zudem in der Kategorie „Traktor obere Mittelklasse“ zur Maschine des Jahres 2016 gewählt wurde. Ausschlaggebend für die Ehrung war vor allem das Cshift-Getriebe der Deutz-Fahr Baureihe. Dabei handelt es sich um ein elektrohydraulisches Getriebe, wodurch ein kuppelloses Schalten per Joystick möglich ist. Weitere Faktoren der Bewertung lagen in der bereits zuvor ausgezeichneten Fahrerkabine, dem Leistungsgewicht des Deutz-Fahr Traktors sowie seinen beachtlichen Hubkräften. Schlepper, der neuen Serie 7 von Deutz-Fahr sind besonders für Großbetriebe in der Landwirtschaft geeignet. Deutz liefert gleich zwei Schleppermodelle: Bis zu 246 PS schaffen die Traktorgiganten und bringen über die gesamte Saison professionelle Leistung.
7250 TTV WARRIOR
Unter den Schleppern bietet der Landtechnikhersteller Deutz-Fahr ein limitiertes Sondermodell an. Der 7250 TTV WARRIOR ist - neben dem typischen Deutz-Fahr Grün – komplett in schwarz erhältlich und verfügt über einiges an Zusatzausstattung, darunter beispielsweise LED- und XENON-Leuchten, ein Teilledersitz und ein Auspuff mit Edelstahlblende.
Deutz-Fahr gebraucht
Ein Deutz-Fahr Traktor mit Zwillingsbereifung.
Deutz-Fahr auf dem Feldtag in Dresden
Der Deutz-Fahr Feldtag macht Halt in Dresden, dabei werden Schlepper der neuen Serie 6 und 7 präsentiert.